Die Aufzucht unser Katzenkinder



Vom Tag der Geburt, bis zur Stubenreinheit, in der Regel bis zur 6./7.Woche, werden unsere Jungtiere in einem speziellen Kinderzimmer großgezogen. Die Mutterkatzen können dieses Zimmer jederzeit verlassen und auch unsere anderen Katzen können die Jungtiere besuchen, denn dieses Zimmer ist offen, jedoch mit einem halb-hohen Türschutz versehen, den die Kleinen nicht überklettern können, aber die Mutterkatzen und unsere anderen Katzen. So bleibt der ständige Kontakt unserer Katzen untereinander erhalten, die Kleinen lernen dadurch ebenfalls sehr früh unsere gesamten Katzen kennen (und auch umgekehrt), so daß das Leben in der Katzengemeinschaft, wenn die Kleinen dann überall herumlaufen können, ohne jegliche Probleme für alle funktioniert.

Sind die Jungtiere stubenrein, können sie sich von nun an mit allen anderen frei in der Wohnung bewegen, mit im Bett schlafen und sich auch draußen im Freigehege aufhalten. Sie haben jetzt auch gelernt, wie man auf Kratzbäume hinauf und wieder erfolgreich herunter klettern kann, so daß die deckenhohen Kratzbäume in unserer übrigen Wohnung keine Gefahr mehr für sie darstellen, eventuell herunterzufallen oder nicht mehr herunterkommen zu können. Sie lernen ab diesem Zeitpunkt auch "auf Tuchfühlung" unsere Hunde kennen, die sehr katzenverträglich sind und die Kleinen wachsen völlig angstfrei mit unseren Hunden weiter auf.

Unsere Jungtiere werden auch bei uns zu Hause, durch unsere Tierärztin bestens betreut. Das bedeutet, dass unsere Jungtiere von ihr bei uns  zu Hause, in ihrer gewohnten Umgebung, ohne Streß und ohne die Gefahr, sich in der Tierarztpraxis mit krankmachenden Keimen anstecken zu können, geimpft werden. Dabei werden sie natürlich jedesmal gründlich untersucht und es werden auch die Gewichte kontrolliert.

Wir erlauben unseren Jungtieren selbstverständlich auch nach draußen ins gesicherte Freigehege zu gehen, was sie sehr genießen. Unsere Erfahrung zeigt, daß die Kleinen durch die Ausflüge in "Luft und Natur" sehr widerstandsfähig werden und ihnen auch Wind und kältere Tage nichts ausmachen. Sie entwickeln dadurch ein sehr stabiles Immunsystem und sind weder gegen Zugluft, Nässe oder Kälte empfindlich.

Auch wenn sie in begrenztem Rahmen "Mutter Natur" bei uns kennengelernt haben, so gibt es später keinerlei Probleme, wenn sie keine Möglichkeit mehr haben, sich in einem Freigehege aufhalten zu können. Ein gesicherter Balkon oder ein gesichertes offenes Fenster wird als Alternative sehr gern angenommen und die Katzen vermissen nicht, daß sie bei uns im Freigehege waren. Dies wird uns immer wieder von den neuen Besitzern unserer Burmesen bestätigt.

Unsere Jungtiere geben wir frühestens mit 16 Wochen ab. In diesem Alter verkraften sie den Abschied von Mama und Geschwistern sehr gut und auch ihr Immunsystem ist stabil für den Umzug ins  neue zu Hause. Die Kleinen erhalten damit die besten Voraussetzungen für ein weiteres kerngesundes Aufwachsen bei ihren neuen Besitzern.

Unsere Jungtiere werden sehr abwechslungsreich ernährt, damit die neuen Besitzer unserer Jungtiere später keine Probleme mit der Fütterung haben:

An Trockenfutter sind unsere Burmesen Royal Canin, sowie Taste of the wilde (getreidefrei) gewöhnt. Beide Futtersorten kann man bei www.zooplus.de beziehen.

An Nassfutter erhalten unsere Kitten ab der 4./5. Woche Frischfleisch-Dosenfutter der Firma Futterfleischhandel & Tierbedarf Ackert, Pirna (www.futterfleisch-sachsen.de)
ab der
8. Woche füttern wir zusätzlich Feline Porta, sowie Nassfutter der Firma Grau. Auch diese Futtersorten gibt es bei www.zooplus.de.

Ferner erhalten unsere Katzenkinder auch Fleisch-Rohfutter in Form von frischem Rindfleisch (Tartar und Muskelfleisch), Putenfleisch, Hähnchenfleisch, Hähnchenhälse, Putenherzen  und -mägen sowie Pferdefleisch und Eintagsküken.

An Katzenstreu verwenden wir "Golden Grey Masters" (erhältlich im Futterhandel und über www.zooplus.de), die extrem sparsam und sehr staubarm sind.